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Eisenbahn

Schuljahr 2000/2001

Die Transporte von Personen und Gütern brauchen ein Verkehrsmittel. Immer schnellere und leistungsfähigere Verkehrsmittel werden entwickelt. Das Transportvolumen und das Mobilitätsbedürfnis des Menschen nimmt stetig zu. Dies verlangt einen immer dichteren Ausbau unseres Verkehrsnetzes. Im Fach Mensch & Umwelt besteht ein Grobziel, worin beschrieben wird, dass die Schulkinder verschiedene Verkehrsnetze kennenlernen sollen. Als wichtiges Verkehrsmittel habe ich exemplarisch die Eisenbahn ausgewählt. Während 3 Wochen haben wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Der Höhepunkt bildete sicher der Lehrausgang ins SBB-Depot Erstfeld und ins Verkehrshaus Luzern.
(Paul Eller, Lehrer 3./4. Klasse)

Werkstatt Eisenbahn

Wir hatten zwanzig verschiedene Posten zur Auswahl. Zum Beispiel: Weg durch die Alpen, eine Lokomotive abzeichnen, ein Experiment mit Dampf, Gotthardrätsel, Spanisch-Brötli-Bahn, Ortschaften, Texte lesen, Signale, die elektrische Eisenbahn. Es war interessant und hat Spass gemacht. Es gab viele neue Sachen zu lernen.
(Marina Furger, Patrick Indergand)

Lehrausgang

Um 7.50 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Göschenen. Wir gingen in den Wartsaal und warteten ca. 15 Minuten bis der Zug aus dem Gotthardtunnel angefahren kam. Wir stiegen in den Zug und setzten uns. Als der Zug weiterfuhr, schauten wir auf einer Karte, wann die Kehrtunnels bei Wassen und Gurtnellen kommen. Als wir im ersten Kehrtunnel waren, schauten wir auf die Kompassnadel, wie sie sich drehte. In Erstfeld machten wir einen Halt im Depot.
(FabienneTresch, Michèle Dubacher)

Verkehrshaus Luzern

Zuerst sahen wir uns das Zugmodell von Wassen nach Erstfeld an. Dann gingen wir in den Tram- und Zugsimulator. Nach dem Picknick gingen wir mit der Gotthardbahn fahren. Wir machten viele Fotos. Nun gings ans Kohle schaufeln. Später schauten wir uns eine Demonstration einer aufgeschnittenen Dampflok an. Es hatte auch Experimente mit Weichen, wo man Kugeln laufen lassen konnte. Viele alte Loks und Wagen waren zu sehen. Zum Schluss machten wir noch eine lustige Klassenfoto. Wir assen noch etwas und warteten dann auf den Bus.
(Lukas Gerig, Ueli Gamma, Marco Epp)

Heimreise

Nach dem Verkehrshaus stiegen wir wieder in den Bus. Dieses mal hatten wir Glück, denn der Bus war fast leer und wir mussten nicht stehen. In Luzern liefen wir noch über die Kapeler Brücke. Dann gingen wir auf den Bahnhof. Auf der Heimreise mussten wir in Arth-Goldau wieder umsteigen. Wir unterhielten uns über den tollen Tag, bis es plötzlich hiess: "Nächster Halt: Göschenen". In Göschenen stiegen wir aus und verabschiedeten uns.
(FabienneTresch, Michèle Dubacher)